Beim Bau eines Fertighaus die Chancen zum Energiesparen nutzen.
Bei einigen Familien macht sich das ungute Gefühl breit, dass die Höhe des aktuellen Einkommens fast egal sein kann, weil die laufenden Verpflichtungen wie etwa die hohen Energiekosten sowieso permanent steigen und jede bezogene Gehaltserhöhung sofort verschlingen. Dies belegt auch eine kürzlich durchgeführte Studie vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die besagt wie die Energiekosten in den privaten Haushalten immer weiter rasant steigen. Die notwendigen Ausgaben für Haushaltsenergie, die den Kraftstoff für Fahrzeuge nicht mit einschließen, beliefen sich für die Haushalte 1990 auf umgerechnet 826 Euro. Jedoch berets 2010 mussten die privaten Haushalte im Schnitt bereits rund 1.561 Euro für die notwendigen Energiekosten wie für die Raumwärme, das Warmwasser und das Licht aufwenden. Gut fährt dabei, wer ein gut gedämmtes niedrigenergie Fertighaus besitzt, denn dabei kann man einiges an Energiekosten einsparen.
Richtig Absichern beim Bau eines Hauses mit der Bauherrenhaftpflichtversicherung
Wer sich für den Bau eines Hauses entschlossen hat, kann leicht den Überblick über die gesetzliche Lage verlieren. Viele Baufirmen präsentieren eine Vielfalt unterschiedlicher Angebote. Neben vielen bekannten und seriösen Unternehmen gibt es jedoch immer wieder die eine oder andere Baufirma, bei der die Bauherren vorsichtig sein sollten. Denn eine ungewollte Pleite der Auftrag nehmenden Baufirma kann für den Häusle bauer ungewollte Folgen haben. Natürlich kann auch beim Hausbau selber etwas passieren, jedoch dagegen kann sich der Bauherr mit einer Haftpflichtversicherung absichern. Informieren über diese Versicherungen kann man sich zum Beispiel bei den Seiten der Bauherrenhaftpflichtversicherungen im Vergleich im Internet.
Wohlfühlambiente mit Ethanol Kamin in der Wohnung
Das Flammenspiel einer Ethanolflamme schafft Atmosphäre, egal ob sie in einem Kamin flackert oder mit einer urgemütliche Ethanollampe mit Wärmeenergie versorgt, dies haben auch schon unsere Vorfahren im Lichte der Kamin Flammen erkannt. Nichts übertrifft die Strahlung der natürlichen Flamme, die angenehm mit ihrer Hitze wärmt. Ein Wohlfühlambiente und eine Gemütlichkeit entstehen da von ganz alleine. Während normale Kaminöfen nur die Unterkunft mit Wärme versorgen, in dem sie aufgestellt sind, können moderne Kaminöfen auch eine moderne zentrale Heizanlage ergänzen oder ersetzen.
Der Traum vom eigenen umweltschonenden Haus
Der Hausbau oder eine Beteiligung an der eigenen Immobilie sind als Investitionen in die Zukunft vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine attraktive und natürlich eine sichere Kapitalanlage. Der Traum vom eigenen Wohneigentum ist deshalb heute wichtiger den je. Natürlich sollte im Zusammenhang mit der effizienten und schonenden Verwendung von Ressourcen in nachhaltigen und energiesparenden Wohnraum investiert werden, damit kommt es zu einem attraktiven zusätzlichen Nutzen und zwar ökonomisch wie ökologisch. Mit dem Bau und der Hausbau Planung von umweltschonenden Gebäuden lässt sich nebenbei jede Menge Energie einsparen. Denn, bekannt ist, Wohngebäude sind für ca. 40 Prozent des tatsächlichen Verbrauchs an Energie und für ungefähr 1/3 der Emissionen an Treibhausgasen verantwortlich. Energiesparender Wohnraum ist also für ökologischer Nachhaltigkeit wichtig.
Millionen von Dachfenstern einbruchgefährdet
Alle 3 Minuten ein Einbruch in Deutschland- ob durch Türen oder Fenster im Erdgeschoss- Diebe gehen hierbei immer dreister vor. Ideale Einstiegsmöglichkeiten bieten Dachfenster, die oft leicht über Garagen, Carports oder das Nachbardach zu erreichen sind. Die am häufigsten verbauten Dachfenster, sogenannte Schwingfenster mit nur einer obenliegenden Griffleiste zum Öffnen sind hier besonders gefährdet. Ob am helligten Tag bei schlecht einzusehenden Dachflächen oder im Dunkeln, Dachfenster sind schnell erreicht.
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Neue Technik macht Wärmepumpen noch wirtschaftlicher
Verbesserte Wärmedämmungen können den Verbrauch der Heizung senken. Ein bedeutender Kostenfaktor ist daher die Warmwasserbereitung im Haus. Der Grund dafür sind die Heiz- und Brennwertkessel sind für Dauerbetrieb hergestellt. Die modernen Heizkessel erreichen für die kurze Zeit der Warmwasserbereitung in der Sommerzeit extrem niedrige Wirkungsgrade und verursachen damit unnötig hohe Kosten. Auch Solarthermie-Anlagen stoßen hier an wirtschaftliche Grenzen, da sie nur dann kostengünstig Brauchwasser erwärmen können, wenn die Sonne scheint. Elektro-Speichersysteme sind durch den sehr hohen Stromverbrauch unwirtschaftlich.
Sonnenschutz für das Dachfenster
Kaum jemand, der sich nicht über sonnige und warme Tage freut. Doch nicht überall sind die Sonnenstrahlen erwünscht – besonders unterm Dach lassen sie die Innentemperaturen rasch stark ansteigen. Wer sich vor zu viel Wärme und Licht oder fremden Blicken schützen möchte, kann an nahezu jedem Fenster einen innen liegenden Sonnenschutz einfach und schnell nachrüsten. Doch Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos sowie Jalousetten und Faltstores können noch mehr: Räume komplett verdunkeln, Lichtstimmungen erzeugen, dekorative Akzente setzen und sogar die Wärmedämmung verbessern.
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Gefüllte Poroton-Ziegel steigern den Wert des Hauses
Senioren, die in einer Mietwohnung leben, geben mehr als ein Viertel ihres Einkommens über Jahrzehnte für Miete aus. Ruheständler in den eigenen vier Wänden müssen dagegen meist nur ein Zehntel ihres Budgets aufbringen und schaffen außerdem Werte. Das ergab eine Studie im Auftrag der LBS. Damit das Eigenheim später aber wirklich zum “Ruhe”-Sitz werden kann, sollten einige Aspekte bereits bei der Planung berücksichtigt werden.
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Planung des Hauses auch an den Wärmeschutz denken
Auch wenn der Jahrgang 2011 eher “bescheiden” war: Sommerliche Temperaturen wie am Mittelmeer sind auch hierzulande längst keine Seltenheit mehr. Schnell wird es dann in den eigenen vier Wänden heiß wie in einer Sauna. Der Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB) rät, bereits bei der Planung an effektive Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz zu denken.
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Haustür als individuell gestaltetes Unikat
Die Eingangstür des Eigenheim nimmt nur einen kleinen Teil der Fassade des Hauses ein. Dennoch ist sie natürlich ein wichtiges Gestaltungselement, das die Wirkung im Hausbau maßgeblich mitbestimmt. Daher machen Bauherren sich die Entscheidung nicht leicht, wenn es darum geht, eine neue Haustür auszuwählen. Soll es eher ein traditionelles Modell sein? Soll die Haustür schlicht und elegant sein? Bevorzugt man einen ländlich-rustikalen Stil, oder fügt sich eine avantgardistisch-geometrische Gestaltung besser in die Fassade ein?
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