Neue Technik macht Wärmepumpen noch wirtschaftlicher

Frau-BadezimmerVerbesserte Wärmedämmungen können den Verbrauch der Heizung senken. Ein bedeutender Kostenfaktor ist daher die Warmwasserbereitung im Haus. Der Grund dafür sind die Heiz- und Brennwertkessel sind für Dauerbetrieb hergestellt. Die modernen Heizkessel erreichen für die kurze Zeit der Warmwasserbereitung in der Sommerzeit extrem niedrige Wirkungsgrade und verursachen damit unnötig hohe Kosten. Auch Solarthermie-Anlagen stoßen hier an wirtschaftliche Grenzen, da sie nur dann kostengünstig Brauchwasser erwärmen können, wenn die Sonne scheint. Elektro-Speichersysteme sind durch den sehr hohen Stromverbrauch unwirtschaftlich.


Eine dauerhaft günstige und umweltfreundliche Alternative bieten weiterhin die Warmwasser-Wärmepumpen. Beispielsweise erhöht der Typ Europa 323 DK von Ochsner die Wirtschaftlichkeit der Anlage spürbar. Mit „Smart Grid“-Technik ausgestattet, kann natürlich schon heute der erzeugte Strom einer eigenen Photovoltaik-Anlage selbst genutzt werden. Das ist verständlich auch ideal für Hausbesitzer, die damit in den Genuss einer erhöhten Einspeisevergütung gelangen möchten, denn dafür ist ein Anteil von 30 Prozent Eigennutzung des selbst erzeugten Stroms Voraussetzung. Durch den Ausbau der Windkraft wird künftig zu bestimmten Zeiten ein Überangebot an Strom zu sehr günstigen Konditionen bereitstehen. Mit „Smart Grid“-Technik in der Brauchwasser-Wärmepumpe können diese Preisvorteile ebenfalls genutzt werden, um die Kosten weiter zu senken. Mehr Infos sind unter www.ochsner.de nachzulesen.


Techniktipp: Gute EDV Reinigung und dabei Energie sparen zeichnet den Fachmann aus.


Zusammenfassung vom Thema warmes Wasser zu jeder Zeit und dabei mit einer Brauchwasser-Wärmepumpe die Energiekosten gering halten lassen mit Fotoquelle von djd und Ochsner Wärmepumpen.

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